Berlinfahrt auf Einladung von Michael Schrodi | Kurier Dachau

Veröffentlicht am 05.11.2026 10:41

Berlinfahrt auf Einladung von Michael Schrodi

Michael Schrodi (SPD, Mitte) empfing eine Besuchergruppe aus Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin. (Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie)
Michael Schrodi (SPD, Mitte) empfing eine Besuchergruppe aus Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin. (Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie)
Michael Schrodi (SPD, Mitte) empfing eine Besuchergruppe aus Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin. (Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie)
Michael Schrodi (SPD, Mitte) empfing eine Besuchergruppe aus Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin. (Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie)
Michael Schrodi (SPD, Mitte) empfing eine Besuchergruppe aus Dachau und Fürstenfeldbruck in Berlin. (Foto: Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie)

Schon zum dritten Mal in diesem Jahr empfing Michael Schrodi, SPD-Bundestagsabgeordneter für Fürstenfeldbruck und Dachau, eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im Reichstagsgebäude in Berlin. Die Reisegruppe bestand zum Teil aus Eine-Welt-Mitarbeiterinnen aus Dachau, Petershausen und Olching. Das Programm hatte neben der Diskussion mit dem Abgeordneten und einem Vortrag über das Parlament und seine Aufgaben aber noch viel mehr zu bieten, zum Beispiel einen Besuch auf der Dachterrasse des Bundestags mit Blick auf das abendliche Berlin.

„Das Interesse wird immer größer”

„Das Interesse an den BPA-Fahrten nach Berlin wird immer größer. Das ist ein gutes Zeichen, denn es zeigt das große Interesse der Menschen in meinem Heimatwahlkreis am politischen Geschehen”, freut sich Schrodi, der den Besucherinnen und Besuchern auch ausführlich über seine Eigenschaft als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen sprach.
Das Programm beinhaltete weitere, über die Stadt verteilte Programmpunkte. So wartete auf die Gruppe ein Informationsgespräch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ein weiteres über Fake News und Desinformationen in der Bundeszentrale für Politische Bildung und der Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, in der oftmals Zeitzeugen von ihrer Untersuchungshaft während der Zeit des geteilten Deutschlands berichten. Neben einer Führung durch das Centrum Judaicum und den Deutschen Dom zum Thema Parlamentsgeschichte, erhielt die Gruppe auch noch eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt mit einem Schwerpunkt auf politischer Geschichte und Sehenswürdigkeiten.

Kurz erklärt

Was ist eigentlich eine BPA-Fahrt? BPA ist die Abkürzung für das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, das die Fahrten finanziert und organisiert. Das BPA ermöglicht so jährlich etwa 100.000 politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Deutschland, Bundespolitik in Berlin unmittelbar zu erleben. Die Fahrten werden im Auftrag der Abgeordneten des Deutschen Bundestages organisiert. Denn: Jedes Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) darf pro Jahr eine festgelegte Anzahl an Kontingenten (meist drei Gruppen zu je 50 Personen) aus dem eigenen Wahlkreis zu diesen Fahrten einladen. Wer sich dafür interessiert, erhält weitere Infos bei den Wahlkreisabgeordneten vor Ort.

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